
Sie sind 50+ und berufstätig? Sie möchten lernen sich gezielt zu entspannen und dabei Ihre mentale Leistungsfähigkeit verbessern? Sie sind interessiert an einem fachlich geleiteten und wissenschaftlich begleiteten Trainingsprogramm teilzunehmen? Dann melden Sie sich an zur Informationsveranstaltung “Train your brain to relax” und erfahren Sie mehr. Die Veranstaltung ist unverbindlich. Das Trainingsprogramm startet im Januar 2016. Detaillierte Informationen zum genauen Ablauf der Trainingseinheiten erhalten Sie bei der Infoveranstaltung.
Vom “Brain-fogging” zum sinnvollen Einsatz von Psychopharmaka in der professionellen Altenhilfe
Psychopharmakologie bei älteren Patienten bedeutet zunehmend, Wechselwirkungen und gefährliche Nebenwirkungen gegen den möglichen Nutzen einer Medikation abzuwägen. Nicht selten erhalten multi-morbide Patienten viele verschiedene Substanzen von unterschiedlichen Ärzten verordnet. Oft haben die Medikamente unter einander Wechselwirkungen und können paradoxe Reaktionen hervorrufen. In seinem Fachvortrag: Vom «brain fogging» zum sinnvollen Einsatz von Psychopharmaka in der professionellen Altenhilfe, diskutiert Prof. Dr. Dr. Rolf D. Hirsch die Notwendigkeit einer sinngemäßen Indikationsstellung und eines altersangemessenen und patientengerechten Einsatzes von Psychopharmaka.
Angesprochen werden vor allem Mediziner und medizinisch-pflegerische Berufsgruppen, die mit der Versorgung von gerontologisch-geriatrischen Patienten betraut sind.
Zum Referenten:
Prof. Dr. phil. Dr. med. Dipl. Psych. Rolf Dieter Hirsch ist Arzt für Nervenheilkunde, psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker und Gerontologe
Die Teilnahme erfordert eine Anmeldung unter www.eventbrite.com
Die Tiefgarage der Banque de Luxembourg steht Ihnen am Abend des 16. Juni zum Parken zur Verfügung.
Im Rahmen ihres 60jährigen Jubiläums organisiert die Ligue Luxembourgeoise d’Hygiène Mental vom 14.-15. Oktober 2016 einen Kongress mit dem Titel A/Normal: Psychische Gesundheit geht uns alle an.
Das Programm ist sehr vielseitig und beitet eine gute Mischung aus Vorträgen, Workshops, Ateliers zum Reinschnuppern, Filmpräsentationen, sowie eine Theatervorstellung.
Innerhalb dieses Kongresses veranstaltet auch der RBS-Center fir Altersfroen ein thematisches Symposium mit Prof. Dr. Martin Hautzinger. In seinem Impulsvortrag „Psychologische Interventionen und Psychotherapie im Alter“ werden u.a. die Notwendigkeit der Bedarfsermittlung und Indikationsstellung erörtert, sowie wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit gezielter psychologischer/therapeutischer Interventionen bei Menschen im hohen Lebensalter vorgestellt werden.
Im Anschluss an den Gastvortrag folgt eine Podiumsdiskussion, in der Akteure aus der Altenforschung, -pflege und -betreuung in Luxemburg zu Wort kommen. Hier geht es darum, gemeinsam zu erörtern, ob und inwiefern diese Forschungserkenntnisse für den Luxemburger Kontext fruchtbar gemacht werden können.
Tickets können online über www.eventbrite.com erworben werden.
Die RBS-Cellule de Recherche lädt ein zur Informationsveranstaltung
EMOFLEX – Sich besser fühlen durch Training der emotionalen Flexibilität
Emotionen sind lebens- und überlebenswichtig. Sie sind geradezu der Motor im Getriebe des menschlichen Erlebens und Verhaltens. Als ständige innere Begleiter sind Emotionen wegweisend für unser Denken und Handeln – auch wenn wir uns dessen häufig nicht bewusst sind.
Manchmal haben wir unsere Gefühle „nicht im Griff“, wir erleben diese zu intensiv oder bleiben zu lange in einer Emotion stecken. Ein Beispiel: Man geht „schnell hoch“ und „kommt nur sehr langsam wieder runter“ oder man hat Schwierigkeiten seinem Ärger „Luft zu machen“. Das Resultat: Man ist plötzlich nicht mehr „Herr im eigenen Haus“ und fühlt sich seinen Emotionen ausgeliefert. Das muss jedoch nicht so sein, denn die Fähigkeit zur Emotionssteuerung kann gelernt und trainiert werden!
Weiterführende Informationen zu den Trainingsinhalten, den Teilnahmebedingungen und dem Ablauf des Programms werden in der Informationsveranstaltung bekanntgegeben. Das Projekt ist eine Initiative der Cellule de Recherche und wird wissenschaftlich begleitet.
This conference, as its predecessors, will offer an opportunity for academics and professionals from a range of backgrounds and disciplines to come together and engage in an exchange of new research results covering the entire spectrum of field methods to assess the ongoing behaviour, physiology, experience and environmental aspects of people in naturalistic or unconstrained settings. The special focus of the conference on Digital Health has been chosen as its rapid growth – converging technologies, such as Internet applications, social networks, smartphones and wearable sensors – is now transforming our approach to health research, healthcare, and communication and access to information.
Die Cellule de Recherche lädt ein zur Konferenz mit Bestsellerautor und Hirnforscher
JOACHIM BAUER
Selbststeuerung als zentrale Fähigkeit im Umgang mit herausfordernden Situationen
Joachim Bauer fordert uns auf, unsere auf Autopilot fahrenden Verhaltensweisen als das zu sehen, was sie sind: kurzsichtig und fehleranfällig. Die eigenen Impulse kontrollieren und vorübergehende Anstrengungen auf sich nehmen zu können, ist die unabdingbare Voraussetzung für langfristige persönliche Erfolge und gute soziale Beziehungen. Außerdem schützt die Fähigkeit zur Selbststeuerung die Gesundheit und kann im Krankheitsfall den Heilungsprozess günstig beeinflussen. Anstatt ständig den Reizen der Außenwelt zu folgen, sollten wir wieder lernen, selbst zu entscheiden.
Zum Referenten
Univ-Prof. Dr. med. Joachim Bauer lehrt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er ist erfolgreicher Autor vieler wissenschaftlicher Sachbücher und war lange in der Molekularbiologie und Hirnforschung tätig. Für seine Forschungsarbeiten bekam Bauer den renommierten Organon-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie verliehen. Bauer ist Facharzt für Innere Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin. Seine Bücher „Selbststeuerung“, „Warum ich fühle, was du fühlst“, „Arbeit, warum sie uns glücklich oder krank macht“, „Schmerzgrenze“ und viele andere Publikationen sind Bestseller.
Die Tinnitus-Gesprächsgruppe vom 01 Juli 2017 muß leider verlegt werden.
Das nächste Treffen findet am 15. Juli 2017 von 10 bis 12 Uhr
in den Räumlichkeiten der Cellule de Recherche des RBS statt, 3.Stock, 20, rue de Contern, L-5955 Itzig
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
So lange wie möglich autonom bleiben im höheren Lebensalter – das wünschen sich die meisten Menschen. Assistive soziale Roboter können wertvolle Helfer sein.
Im Rahmen des ASRIF Projektes, das in Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg und der RBS-Cellule de Recherche durchgeführt wird, suchen wir Personen, die Interesse daran haben,
- mit einem sozialen Roboter spielerisch zu interagieren,
- uns ihre persönliche Einstellung und
- ihr Erleben im Umgang mit dem Roboter mitzuteilen.
Möchten Sie sich aktiv an Forschung und Entwicklung beteiligen? Dann melden Sie sich an um den Roboter in der RBS-Cellule de Recherche auszutesten und zu bewerten.
Es sind keinerlei Vorerfahrungen mit Technik erforderlich.
Zeitaufwand: zirka 45 Minuten, Termin nach Vereinbarung
Sie leiden unter Tinnitus, fühlen sich oft allein, von Ihrer Umgebung unverstanden und isoliert ?Angstgefühle, Wut und Traurigkeit machen Ihren Alltag deswegen manchmal unerträglich? Dann laden wir Sie ein, an unserer Tinnitus-Gesprächsgruppe teilzunehmen!
Zielsetzung der Gesprächsgruppe:
- Selbsthilfe in Gemeinschaft zu fördern
- Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung anzuregen
- Ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln, dass Sie nicht mit Ihrem Tinnitus allein sind
- Ihnen in Gemeinschaft zu ermöglichen, neue Perspektiven für sich zu öffnen
In unserer Gruppe können Sie:
- Sich als Gleiche/r unter Gleichen fühlen, denn ähnliches Leid verbindet
- Sich offen und vertrauensvoll mit Mitbetroffenen austauschen
- Sich gegenseitig unterstützen
Jede/r Tinnitus-Betroffene/r ist willkommen, unabhängig seines Alters.

Zeit zum Entspannen…
Studien belegen, dass chronischer Stress und die damit einhergehenden psychosomatischen Beschwerden
mehr und mehr zunehmen. Genauso wie die Suche nach effizienten Lösungen. Vor diesem Hintergrund
wird in der RBS-Cellule de Recherche eine Pilotstudie zu „Hypnose und Entspannung“ durchgeführt. Dabei werden teilnehmende Personen entweder einer „traditionellen“ Therapeuten-basierten Hypnose zugewiesen oder aber innerhalb der „virtuellen Realität“ durch realistische und entspannende Umgebungsbilder begleitend in eine Entspannungshypnose versetzt. Die Dauer der Hypnose ist bewusst relativ kurz gehalten, so dass genug Zeit ist, in Trance zu sinken und anschließend entspannt in den Tag zu gehen. Wenn Sie sich gestresst oder angespannt fühlen und neue Wege zur schnellen Entspannung testen wollen, dann sind Sie herzlich willkommen an der Untersuchung teilzunehmen.
Termine werden nach Anmeldung telefonisch vereinbart. Für die Durchführung der Kurz-Hypnose, inklusive Vor- und Nachbesprechung, sind ca. 60 Minuten einzuplanen.
